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R.I.P. Freddie Mercury - was man über ihn wissen sollte

Am 24. November starb der Queen-Frontmann. Wir haben fünf überraschende Fakten.

Freddie Mercury live
Universal Music
Freddie Mercury live

Was man über Freddie Mercury wissen sollte

Freddie Mercury wurde am 5. September 1946 in Stone Town in Tansania geboren. Am kommenden Wochenende feiert 80s80s den 75. Geburtstag des Queen Sängers mit ganz vielen seiner Songs. Für Freddie Mercury-Fans wird es auch eine ganze Menge toller Stories zu hören geben.

Dass der Film über das Leben von Freddie Mercury (Foto links) einer der erfolgreichsten Starts in der amerikanischen Kinogeschichte ist, hat sich ja schon rumgesprochen. 50 Millionen Dollar am ersten Wochenende für "Bohemian Rhapsody" - das ist schon mal eine krasse Leistung. Aber die folgende Fakten sind auch spannend:

Freddie Mercury hatte eine Disco-Phase: Klar, seine Band Queen war eine Rock-Band. Aber Freddie Mercury hatte auch eine andere Seite. 1984 tat er sich mit dem Produzenten Giorgio Moroder zusammen und nahm die Tanz-Nummer "Love Kills" auf. Obwohl die Platte auf Platz 10 in den britischen Charts ging, brachte sie Freddie Mercury und Giorgio Moroder mehr Schande als Freude. Als Soundtrack zur Neuverfilmung von "Metropolis" bekam der Song eine goldene Himbeere.

Freddie Mercury war privat sehr zurückhaltend. Obwohl er als Queen-Frontmann viel Präsens auf der Bühne hatte, war er persönlich sehr reserviert. Rami Malek, der ihn im Film darstellt, hat Stunden über Stunden an Interviews von ihm angehört, er war überrascht: "Freddie klingt immer demütig und nachdenklich".

>> Rami Malek spricht über seine Rolle als Freddie Mercury.

Er war Bisexuell. Freddie Mercury hatte männliche aber auch weibliche Partner. Er machte insgesamt eher ein Geheimnis um seine Sexualität. Er behielt zwei Partner bis zu seinem Ableben 1991: Mary Austin seine ehemalige Verlobte und Jim Hutton seinen Friseur. Mit beiden hatte er bis zum Ende eine Beziehung, und beide waren seine Erben.

>> A Life, In His Own Words" ist also auch so etwas wie eine heimliche Autobiographie Freddie Mercurys. Hier die Infos zum Buch.

Freddie Mercury hatte Angst vor dem Klavier. Obwohl er es im Studio einspielte und auch live oft an den Tasten zu sehen war, hatte er immer große Furch am Klavier zu versagen. Insbesondere die Passagen von "Bohemian Rhapsody" wollte er immer lieber an einen Gastmusiker übergeben.

>> Queen-Biographie in 3-D erschienen.

Freddie Mercury wollte seine AIDS-Erkrankung nicht öffentlich machen. Obwohl Freddie Mercury die Diagnose schon seit 1987 kannte, wurde das Thema bis 1991 praktisch nicht besprochen. Die Erkrankung offenbarte er erst am 23. November 1991, am 24. starb er. Das Gerücht hatte sich in der Zwischenzeit aber in der Presse verbreitet.  

>> Ein früherer Roadie der Band Queen hat die Bombe platzen lassen: David Bowie und Freddie Mercury haben neben "Under Pressure" noch weitere Aufnahmen zusammen getätigt.

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