The Cure holen ihre ersten Grammys nach fünf Jahrzehnten
Nach dem Tod von Perry Bamonte gab es unerwartet gute Nachrichten: The Cure haben bei den Grammys am Sonntag in zwei Kategorien gewonnen. Das erste Mal überhaupt.
Nach dem Tod von Perry Bamonte gab es unerwartet gute Nachrichten: The Cure haben bei den Grammys am Sonntag in zwei Kategorien gewonnen. Das erste Mal überhaupt.
Ein eigenes Radio für den coolen Sound der 80er – Abseits vom Mainstream. Mit Madness, The Cure, Talking Heads, The Jeremy Days und vielen mehr.
Nach dem überraschenden Tod des Gitarristen und Keyboarders sind das erfreuliche Nachrichten für die Fans von The Cure. Die Band wurde mit zwei Grammys ausgezeichnet! Das ist für Robert Smith und Co ein Novum, auch wenn sie schon öfter nominiert waren.
The Cure konnten in beiden Kategorien punkten, in welchen sie nominiert waren: Best Alternative Music Album für „Songs of a Lost World“ und Best Alternative Music Performance für den Song „Alone“. The Cure setzten sich dabei gegen szenebekannte und hochkarätige Größen wie Bon Iver („Everything Is Peaceful Love“), Hayley Williams („Parachute“), Turnstile („Seein’ Stars“) und Wet Leg („Mangetout“) durch.
Dieser Song brauchte wirklich lange, bis er endlich der Hit wurde, den die Band erwartet hatte. Denn als er 1979 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, interessierte sich kaum jemand für den Track. Warum das Lied erst im zweiten Anlauf die Charts eroberte und wie "The Cure" in der Zwischenzeit zu Weltstars wurden, erzähle ich Euch in dieser Pop Story.
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