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The Cure-Drummer Andy Anderson gestorben

Er war in den 80ern dabei.

Tears for Fears mit Pale Shelter

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The Cure-Drummer Andy Anderson gestorben

The Cure hat als Band eine bewegte Geschichte. Fans unterteilen die Geschichte der Band in kreative Phasen. Ein zwischenzeitlicher Höhepunkt war die Veröffentlichung des Albums "Pornography" im Jahr 1982. Das war der vorläufig düsterste Sound der Band, bis Ende der 80er das legendäre Album "Disintegration" erschien, hier alle Infos zum 30. Geburtstag von "Disintegration".

>> Hier geht es zum neuen 8080s Wave-Radio. Genau die passende Musik.

Ab 1983 wurde The Cure kommerzieller, richtiggehend poppig. Tim Pope wurde in dieser Zeit zum Haus-Regisseur der Band und veränderte auch das Auftreten in Richtung Pop. Frontmann Robert Smith war in dieser Zeit drauf und dran eine Solokarriere zu starten. Er und Lol Tolhurst waren zeitweilig die einzigen verbliebenen Mitglieder bei The Cure, bis 1984 das Album "The Top" kam. Nun war Andy Anderson (im Foto rechts neben Robert Smith) am Schlagzeug bei The Cure.

>> The Cure Auftritte für 2019.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von "The Head on the Door" war Andy Anderson schon nicht mehr in der Band, Boris Williams von Mungo Jerry hatte seine Position eingenommen.

Nun ist Andy Anderson im Alter von 68 seiner Krebserkrankung erlegen. Sein ehemaliger Bandkollege Lol Tolhurst war einer der ersten Musiker, die sich öffentlich äußerten:

Andy Anderson was a true gentleman and a great musician with a wicked sense of humor which he kept until the end.

>> Robert Smith spricht über das neue The Cure Album.

The Cure "Hanging Garden"

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