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The Cure-Keyboarder Roger O’Donnell: Solokarriere

Tears for Fears mit Pale Shelter

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Universal Music

Der 1955 geborene Roger O'Donnell (rechts neben Robert Smith) hat bekanntgegeben, dass er es nochmal richtig wissen will. Mit einem Soloprojekt. Der The Cure-Keyboarder, der auch teilweise mit den The Psychedelic Furs und den Thompson Twins gearbeitet hat, will sich frei entfalten können. Schon im April 2020 soll die erste Platte erscheinen. Der erste Song vom Album wurde bereits veröffentlicht: "An Old Train" mutet wie eine Liebeserklärung an die Stadt Berlin an, denn dort wurde das Video in der Bahnstation Alexanderplatz gedreht. Dabei gibt Roger O’Donnell sein Leben in der ländlichen Provinz Englands als Inspiration für seine Soloplatten an. Den Gesang übernimmt übrigens Jenifer Pague von Vita And The Woolf, allerdings nur auf 4 von 8 Songs, der Rest sind Instrumentalstücke mit Cello und Geigen.

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Für Fans der Band The Cure sind das nicht die optimalen Bedingungen, war es doch ausgerechnet Roger O’Donnell, der sich eher kritisch gegenüber einer The Cure-Zukunft geäußert hatte. Roger O’Donnell sagt, dass die Mitglieder von The Cure in einer "Lebensphase, die weitere Alben ausschließt" sind. Mit seiner Soloplatte stützt Roger O’Donnell diese These deutlich.

Roger O'Donnell "An Old Train" (mit Jenifer Pague)