Freddie Mercury, Queen (1985)
  IMAGO / Photoshot
Freddie Mercury, Queen (1985)
Zum Geburtstag am 5. September

80 Fakten über Freddie Mercury

Er boxte brillant, schlief oft nur wenige Stunden und schrieb einer Katze ein Liebeslied. 80 überraschende Geschichten über große Bühnen, verborgene Seiten und ein Leben zwischen Sansibar und München.

Queen mit Let Me In Your Heart Again

QUEEN

QUEEN

Ein eigenes Radio für die besten Songs von Queen.


Es läuft:
Queen mit Let Me In Your Heart Again

Wer war Freddie Mercury von Queen und was machte ihn so einzigartig?

Am 5. September 2026 wäre Freddie Mercury 80 Jahre alt geworden. Der Sänger von Queen schrieb „Bohemian Rhapsody“, machte Live Aid zum Triumph und verband Rock, Oper und große Show. Unsere 80 Fakten erzählen von Sansibar, München, Mary Austin, seinen Katzen und seinem Leben abseits der Bühne.

Freddie Mercury, Queen (1974)
  IMAGO / Avalon.red
Freddie Mercury, Queen (1974)

Von Sansibar nach London: Die frühen Jahre von Freddie Mercury

1. Am 5. September 1946 kam in Stone Town auf Sansibar der Mann zur Welt, der später als Freddie Mercury Musikgeschichte schreiben sollte; sein Geburtsname lautete Farrokh Bulsara.

2. Seine Eltern Bomi und Jer stammten aus der parsischen Gemeinschaft Indiens, lebten nach zoroastrischer Tradition und bekamen 1952 noch eine Tochter namens Kashmira.

3. Vier zusätzliche Schneidezähne waren angeboren, und der spätere Sänger führte einen Teil seiner außergewöhnlichen Stimme selbst auf diese Besonderheit zurück.

4. Schon im Alter von sieben Jahren begann Freddie Mercury mit dem Klavierspielen, ein Jahr später wurde er auf die britisch geprägte St. Peter’s School im indischen Panchgani geschickt.

5. Den Spitznamen Freddie bekam Farrokh Bulsara bereits im Internat; mit etwa zwölf Jahren gründete er dort die Schülerband The Hectics und spielte Rock ’n’ Roll von Elvis Presley, Little Richard und Cliff Richard.

6. Ein Freund aus seiner Schulzeit erinnerte sich später daran, dass er Melodien aus dem Radio hören und kurz darauf auf dem Klavier nachspielen konnte.

7. Freddie Mercury sammelte zwischen seinem neunten und zwölften Lebensjahr Briefmarken, und sein erhaltenes Album gehört heute zur Sammlung des Postal Museum in London.

8. Sportlich glänzte er vor allem beim Boxen und Hockey, während er Cricket und Langstreckenlauf nach eigener Aussage regelrecht hasste.

9. Im Jahr 1964 floh die Familie Bulsara vor den gewaltsamen Unruhen der Sansibar-Revolution nach England.

10. In Feltham westlich von London begann für den damals 17-Jährigen das neue Leben, aus dem schließlich die Weltkarriere von Freddie Mercury hervorging.

Freddie Mercury, Queen (1986)
  IMAGO / United Archives
Freddie Mercury, Queen (1986)

Wie aus dem Kunststudenten Freddie Mercury wurde

11. Von 1966 bis 1969 studierte er am Ealing College of Art und schloss seine Ausbildung mit einem Diplom in Grafikdesign ab.

12. Während des Studiums zeichnete er Porträts von Jimi Hendrix, Paul McCartney, Rock Hudson und Cliff Richard und entwarf außerdem modische Männerkleidung.

13. Bevor Freddie Mercury als Musiker bekannt wurde, arbeitete er zeitweise als Gepäckabfertiger am Flughafen Heathrow.

14. Gemeinsam mit Roger Taylor verkaufte er auf dem Kensington Market gebrauchte edwardianische Kleidung, Schals und andere ausgefallene Stücke.

15. Vor Queen sang er bei Ibex, Wreckage und Sour Milk Sea und wohnte zeitweise über einem Pub an der Penny Lane in Liverpool.

16. Freddie Mercury schloss sich im April 1970 Brian May und Roger Taylor an, nachdem deren Band Smile auseinandergegangen war; John Deacon komplettierte 1971 die klassische Besetzung von Queen.

17. Den Namen Queen setzte der neue Frontmann gegen anfängliche Vorbehalte durch, weil er ihn königlich, stark, universell und sofort verständlich fand.

18. Aus Freddie Bulsara wurde ungefähr zur selben Zeit Freddie Mercury; Brian May stellte später eine Verbindung zur Zeile „Mother Mercury“ aus dem Song „My Fairy King“ her.

19. Das berühmte Queen-Wappen mit den Sternzeichen der vier Musiker, zwei Löwen, einem Krebs, zwei Feen und einem großen Phönix entwarf Freddie Mercury selbst.

20. Unter dem Namen Larry Lurex erschien 1973 seine erste Soloveröffentlichung mit den Songs „I Can Hear Music“ und „Goin’ Back“.

Freddie Mercury, Queen (1977)
IMAGO / ZUMA Press
Freddie Mercury, Queen (1977)

Die Hits hinter Queen: Freddie Mercury als Komponist

21. Zehn der 17 Titel auf dem ersten Queen-Album „Greatest Hits“ stammen aus seiner Feder, darunter „Bohemian Rhapsody“, „Killer Queen“, „Somebody to Love“ und „Don’t Stop Me Now“.

22. Beim Songwriting bewegte sich Freddie Mercury mühelos zwischen Rockabilly, Progressive Rock, Hard Rock, Gospel, Music Hall, Disco und Funk.

23. In einem Interview von 1986 erklärte er seine musikalische Neugier mit den Worten: „Ich hasse es, immer wieder dasselbe zu tun.“

24. „Bohemian Rhapsody“ folgt keinem üblichen Strophe-Refrain-Schema, sondern wechselt zwischen Ballade, Opernpassage und Hard Rock und verwendet Dutzende Akkorde.

25. Freddie Mercury schrieb mit „Bohemian Rhapsody“ den ersten britischen Nummer-eins-Hit von Queen; die Single führte 1975 neun Wochen lang die Charts an.

26. Radiomoderator Kenny Everett spielte eine Vorabkopie des ungewöhnlich langen Songs immer wieder und behauptete scherzhaft, sein Finger sei versehentlich auf den Startknopf gerutscht.

27. In Archivmaterial, das der Rolling Stone aufgriff, erklärte der Komponist: „Vom Schreiben her ist ‚Somebody to Love‘ der bessere Song.“

28. Von Aretha Franklin inspiriert, verwandelte er die übereinandergeschichteten Stimmen von Queen in einen vielköpfig klingenden Gospelchor – eines der Lieblingswerke von Freddie Mercury.

29. Trotz seiner komplexen Harmonien konnte er nach eigener Einschätzung kaum Noten lesen und entwickelte die meisten Kompositionen direkt am Klavier.

30. „Crazy Little Thing Called Love“ entstand dagegen auf der Gitarre, die der Sänger bei dem Song später auch im Studio und auf der Bühne spielte.

Queen – Bohemian Rhapsody (Official Video Remastered)
Queen – Bohemian Rhapsody (Official Video Remastered)

„Bohemian Rhapsody“ und die außergewöhnliche Stimme von Freddie Mercury

31. Selbst das markante Gitarrenriff von „Bohemian Rhapsody“ begann als Klavieridee von Freddie Mercury; Brian May übertrug die in Oktaven gespielte Figur anschließend auf die Gitarre.

32. Seine natürliche Sprechstimme lag im Baritonbereich, die meisten Songs sang er jedoch in einer deutlich höheren Tenorlage.

33. Der dokumentierte Stimmumfang reichte ungefähr vom tiefen F2 bis zum hohen F6 und umfasste damit rund vier Oktaven.

34. Freddie Mercury besaß außerdem ein ungewöhnlich schnelles Vibrato und erzeugte mit Subharmonien den rauen Klang, den eine wissenschaftliche Analyse 2016 genauer untersuchte.

35. In der Dokumentation A Kind of Magic lobte Montserrat Caballé seine Präzision mit den Worten: „Seine Technik war erstaunlich.“

36. Wegen Knötchen an den Stimmbändern konsultierte er zahlreiche Halsspezialisten; zum Aufwärmen sang er seine Pseudo-Opernübungen nach eigener Aussage am liebsten nackt.

37. Am Klavier machte sich der Sänger gern kleiner, als er war: Brian May bewunderte gerade den Rhythmus, die Leidenschaft und das emotionale Spiel von Freddie Mercury.

38. Der halbe Mikrofonständer wurde zufällig zu seinem Markenzeichen, nachdem bei einem frühen Auftritt der schwere Standfuß abbrach und er mit dem verbliebenen Teil einfach weitermachte.

39. Bei seinen Gesangsduellen mit dem Publikum wurden die vorgesungenen Tonfolgen nach jeder Runde länger, schneller und komplizierter, bis selbst Zehntausende Stimmen nicht mehr folgen konnten.

40. Rund 700 Konzerte in verschiedenen Ländern absolvierte Freddie Mercury im Laufe seiner Karriere mit Queen.

80s80s als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen

Queen - Radio Ga Ga (Live Aid 1985)
Queen - Radio Ga Ga (Live Aid 1985)

Live Aid, Knebworth und Budapest: Queen auf dem Höhepunkt

41. Anfang der 1980er gehörte die Band zu den ersten großen Rockacts, die südamerikanische Stadien bespielten und dabei im Morumbi-Stadion von São Paulo Zuschauerrekorde aufstellten.

42. Knapp 20 Minuten reichten Queen beim Live-Aid-Konzert am 13. Juli 1985 für einen Auftritt, der später wiederholt zum besten Rockkonzert aller Zeiten gewählt wurde.

43. Freddie Mercury erzeugte beim Dialog mit dem Wembley-Publikum einen besonders lang gehaltenen Ton, der als „The Note Heard Round the World“ in die Popgeschichte einging.

44. Zum letzten regulären Konzert von Queen mit ihrem ursprünglichen Sänger kamen am 9. August 1986 in Knebworth laut manchen Schätzungen bis zu 200.000 Menschen.

45. Mit Hermelinmantel und Krone verabschiedete sich der Frontmann zu den Klängen der britischen Nationalhymne von seinem Publikum.

46. Hinter dem Eisernen Vorhang spielten Queen am 27. Juli 1986 in Budapest vor rund 80.000 Menschen – angeführt von einem Freddie Mercury in Bestform.

47. Für das ungarische Volkslied „Tavaszi Szél Vizet Áraszt“ schrieb er sich den Text auf die Innenseite seiner Hand und blickte beim Singen unauffällig auf seine Handfläche.

48. Bei einer Bootstour über die Donau fragte der Sänger angesichts des ungarischen Parlamentsgebäudes vollkommen ernst, ob es zu kaufen sei und wie viele Schlafzimmer es besitze.

49. Um das historische Budapest-Konzert festzuhalten, wurden für Freddie Mercury und Queen alle 17 in Ungarn verfügbaren 35-Millimeter-Kameras zusammengezogen und rund 40 Kilometer Film verbraucht.

50. Zusätzlich zu den Menschen im Stadion sollen etwa 45.000 Fans ohne Eintrittskarte in den Straßen rund um die Arena gestanden und durch die Betonwände zugehört haben.

Freddie Mercury (1975)
IMAGO / Avalon.red
Freddie Mercury (1975)

Freddie Mercury abseits der Bühne

51. Auf die Frage, ob er nach Ungarn zurückkehren werde, antwortete er Journalisten: „Wenn ich noch am Leben bin, komme ich wieder.“ Das Zitat dokumentierte der Rolling Stone.

52. Freddie Mercury konnte nach Konzerten kaum stillsitzen; sein Assistent Peter Freestone erklärte gegenüber einer Queen-Fansite, dass der Sänger häufig bis in die frühen Morgenstunden mit Freunden ausging, um das Adrenalin abzubauen.

53. Trotz „Bicycle Race“ sah Freestone ihn in zwölf gemeinsamen Jahren nie Fahrrad fahren; die Songidee entstand beim Blick auf Fahrer der Tour de France.

54. Zwei oder drei Stunden Schlaf pro Nacht reichten ihm nach eigener Aussage häufig aus, und ein 20-minütiges Nickerchen im Flugzeug konnte seine Batterien wieder aufladen.

55. Schwere Albträume verfolgten den ansonsten rastlosen Freddie Mercury: Vor einem Konzert im Rainbow Theatre 1974 träumte er, der Balkon seines Hotelzimmers breche unter ihm zusammen.

56. Im New Yorker Club Gilded Grape führte er die wie erstarrt wirkende Tennislegende Billie Jean King während einer heftigen Schlägerei einfach auf die Tanzfläche.

57. Selbst Sid Vicious ließ er sich nicht einschüchtern: Er nannte den Sex-Pistols-Bassisten „Simon Ferocious“ und fragte ihn angesichts seiner Narben, ob er sich vor dem Spiegel gekratzt habe.

58. Für eine Broadway-Hauptrolle in „La Bohème“ an der Seite von Linda Ronstadt konnte sich Freddie Mercury nicht begeistern, weil ihn sechs oder sieben Aufführungen pro Woche zu Tode gelangweilt hätten.

59. Im Jahr 1979 trat er mit dem Royal Ballet auf und verband bei einer Benefizgala „Bohemian Rhapsody“ und „Crazy Little Thing Called Love“ mit einer echten Ballettchoreografie.

60. Laut Cleo Rocos’ Buch The Power of Positive Drinking besuchte er mit Prinzessin Diana, Kenny Everett und Rocos eine Londoner Schwulenbar, wobei Diana mit Armeejacke, Mütze und Sonnenbrille als Mann verkleidet war.

Mary Austin & Freddie Mercury backstage bei Live Aid
Queen Official via Youtube
Mary Austin & Freddie Mercury backstage bei Live Aid

Mary Austin, München und die privaten Seiten von Freddie Mercury

61. Freddie Mercury hielt sich selbst für einen teuflisch guten Scrabble-Spieler und erklärte einmal, dass er das Wort „Innuendo“ besonders gern auf das Spielbrett lege.

62. Nach reichlich Wein planten Elton John, Rod Stewart und er eine Supergroup namens Hair, Nose and Teeth, doch am nächsten Morgen wollte keiner mehr mit den beiden anderen singen.

63. Mary Austin lernte er 1969 über Brian May kennen; aus der mehrjährigen Liebesbeziehung wurde eine enge Freundschaft, die bis zu seinem Tod hielt.

64. In einem Interview von 1985 nannte er Austin seine faktische Ehefrau und sagte: „Für mich war es eine Ehe.“ Später hinterließ ihr Freddie Mercury Garden Lodge und einen großen Teil seines Vermögens.

65. Garden Lodge, eine georgianische Villa mit acht Schlafzimmern und hohem Mauerring, wurde ebenfalls von Mary Austin ausgesucht; außerdem war der Sänger Patenonkel ihres älteren Sohnes Richard.

66. Jim Hutton war von 1985 bis 1991 sein Lebenspartner, wurde von ihm als Ehemann bezeichnet und schenkte ihm einen goldenen Ring, mit dem der Musiker später eingeäschert wurde.

67. Zwischen 1979 und 1985 lebte Freddie Mercury überwiegend in München, wo er unbehelligter feiern, Beziehungen führen und in den Musicland Studios arbeiten konnte.

68. Mit dem Münchner Gastronomen Winfried „Winnie“ Kirchberger führte er eine intensive Beziehung, trug dessen silbernen Ring und bedankte sich im Booklet von „Mr. Bad Guy“ für Unterkunft und Verpflegung.

69. Zu seinen engsten Münchner Freunden gehörte die österreichische Schauspielerin Barbara Valentin, die später auch im Queen-Video zu „It’s a Hard Life“ mitspielte.

70. Freddie Mercury kümmerte sich im Laufe seines Lebens um mindestens zehn Katzen, darunter Tom, Jerry, Tiffany, Oscar, Goliath, Miko, Romeo und seine besondere Favoritin Delilah.

Queen (1990)
IMAGO / Avalon.red
Queen (1990)

Die späteren Jahre von Freddie Mercury

71. Auf dem Album „Innuendo“ widmete er Delilah sogar einen eigenen Song; auf Tour soll er regelmäßig zu Hause angerufen haben, damit man ihm seine Katzen ans Telefon hielt.

72. Das 1985 veröffentlichte Soloalbum „Mr. Bad Guy“ erreichte Platz sechs der britischen Charts und führte den Sänger stärker in Richtung Synth-Pop und Disco.

73. Aus der Feier zu seinem 39. Geburtstag im Münchner Club Old Mrs. Henderson wurde das Video zu „Living on My Own“; ein Remix brachte Freddie Mercury 1993 postum seinen ersten britischen Solo-Nummer-eins-Hit.

74. Mit Montserrat Caballé veröffentlichte er 1988 das Album „Barcelona“, dessen Titelsong später als Hymne der Olympischen Sommerspiele 1992 weltbekannt wurde.

75. Zwischen 1981 und 1983 nahm er mit Michael Jackson unter anderem „State of Shock“, „Victory“ und „There Must Be More to Life Than This“ auf; der letzte Titel erschien 2014 auf „Queen Forever“.

76. Für die 1984 veröffentlichte Neufassung von Fritz Langs „Metropolis“ schrieb Freddie Mercury gemeinsam mit Giorgio Moroder „Love Kills“; im Gegenzug durfte Queen Filmszenen für „Radio Ga Ga“ verwenden.

77. Noch während seiner letzten Lebenswochen ließ er Elton John ein Gemälde von Henry Scott Tuke zu Weihnachten schicken; John erinnerte sich später: „Da war dieser wunderbare Mann, der im Sterben lag, und trotzdem fand er noch ein Geschenk für mich.“ (Rolling Stone)

78. Eine VHS-Kassette mit der „Bohemian Rhapsody“-Szene aus „Wayne’s World“ brachte ihn trotz seiner schweren Erkrankung zum Lachen; Brian May erinnerte sich, dass er immer wieder lächelte und lachte.

79. Freddie Mercury bat seine Bandkollegen während der letzten Aufnahmen in Montreux, möglichst viele neue Songs für ihn zu schreiben, damit er noch so viele Gesangsspuren wie möglich aufnehmen konnte.

80. Am 23. November 1991 bestätigte Freddie Mercury öffentlich seine AIDS-Erkrankung, einen Tag später starb der Sänger von Queen im Alter von 45 Jahren an einer Lungenentzündung. „Mother Love“ war seine letzte Gesangsaufnahme für die Band; weil er die finale Strophe nicht mehr einsingen konnte, übernahm Brian May diesen Teil. Mary Austin ließ seine Asche auf seinen ausdrücklichen Wunsch an einem bis heute geheimen Ort beisetzen.

Am 20. April 1992 ehrten Brian May, Roger Taylor und John Deacon ihren Freund mit dem Freddie Mercury Tribute Concert im Wembley-Stadion. Aus dem Ereignis ging der Mercury Phoenix Trust hervor, der seitdem weltweit Projekte im Kampf gegen HIV und AIDS unterstützt.

Folge 133 | 04.11.2024 | 6:18

Queen - Radio Ga Ga

Als Queen-Schlagzeuger Roger Taylor 1983 eine Pause von der Musik machte, hätte er wohl nie gedacht, dass aus dem Plappern seines Sohnes eines Tages ein Queen-Hit werden würde. Wie dieses Lied die Fans bewegte, MTV herausforderte und sogar eine Pop-Ikone inspirierte, erzähle ich Euch in dieser Folge.