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Prince brutaler Schläger? Sinead O’Connor erhebt schwere Vorwürfe

Sinead O’Connor: "Prince wollte mich verprügeln" Eine eigene Bandkollegin soll Prince bereits ins Krankenhaus befördert haben.

PRINCE FEAT ERYN ALLEN KRANE mit BALTIMORE

Prince

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PRINCE FEAT ERYN ALLEN KRANE mit BALTIMORE

In der TV-Sendung „Good Morning Britain“ berichtet Sinead O’Connor von ihrer Erfahrung mit Prince. Prince und Sinead O’Connor trafen sich 1990 weil sie sein „Nothing Compares 2 U“ gecovert hatte. Damit hatte Sinead O’Connor ja einen richtigen Welterfolg geschafft. Das hat Prince so nicht gepasst. Sinead O’Connor erinnert sich: "Er bestellte mich eines Abends zu sich, und naiverweise kam ich allein.“ Er sei unzufrieden mit der Tatsache gewesen, dass sie kein Protegé von ihm war und das Lied einfach so aufgenommen hatte. Sie hätte doch auch bei ihm persönlich mal anklopfen können.

Er verlangte, dass ich in Interviews nicht mehr fluche und sein Protegé werde. Ich antwortete, dass er mich mal kann.

Dann verschwand er im Obergeschoss und kam mit einem Kissen zurück, in dem etwas Schweres steckte.

Ich rannte raus und versteckte mich hinter einem Baum.

Dann kam es angeblich zur Verfolgungsjagt. Um fünf Uhr morgens sei es dann auf einem Highway in Malibu zur Konfrontation gekommen.

Ich spuckte ihn an, er wollte mich schlagen. Ich rannte zum nächsten Haus und klingelte,

das hatte mir auch mein Vater immer geraten, wenn ich in gefährliche Situationen geraten würde.

Dann erst sei Prince abgezogen.Danach seien sich Prince und Sinead O’Connor nie mehr begegnet. Sinead O’Connor behauptet in „Good Morning Britain“ auch das Prince wohl einfach zu viel Drogen genommen hatte. Er soll so krass cholerisch drauf gewesen sein, dass er sogar einer eigenen Bandkollegin die Rippen gebrochen haben soll. Doch ähnlich wie bei den neuesten Vorwürfen gegen Michael Jackson, kann sich auch hier ein berühmter Popstar nicht mehr dagegen wehren. Prince verstarb im April 2016.

Sinead O’Connors Aussagen sind allerdings auch mit Vorsicht zu genießen. Sie selbst lief auch nicht unbedingt rund. Die jüngsten Jahre im Leben Sinead O’Connors waren von starken Problemen geprägt. Sie nannte ihren eigenen Sohn „verlogenes Arschloch“, wurde zeitweise vermisst und galt als suizidgefährdet.

>> Hier seht ihr das Video von Sinead O'Connor bei "Good Morning Britain"

Entweder macht es krank Popstar zu sein, oder Popstars machen andere krank. Uns allerdings haben Sinead O'Connor und auch Prince viel Freude bereitet, bis jetzt.

Verrückte Welt.

>> Neues Pop-Museum in Seattle mit Prince

 

Prince "Rave Un2 the Joy Fantastic"

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