8 Fakten über Dirty Dancing
Kaum ein Film der 80er begeistert bis heute so viele Fans. Hinter den berühmten Tanzszenen stecken Geschichten, die selbst eingefleischte Dirty-Dancing-Fans überraschen dürften.
Kaum ein Film der 80er begeistert bis heute so viele Fans. Hinter den berühmten Tanzszenen stecken Geschichten, die selbst eingefleischte Dirty-Dancing-Fans überraschen dürften.
Dirty Dancing gehört zu den erfolgreichsten und beliebtesten Filmen der 80er. Patrick Swayze und Jennifer Grey machten die Geschichte um Johnny & Baby unsterblich, aver hinter den Dreharbeiten verbergen sich zahlreiche überraschende Details. Von fast vergessenen Casting-Entscheidungen über improvisierte Szenen bis hin zu legendären Momenten, die beinahe ganz anders ausgesehen hätten: Diese acht Fakten zeigen, warum Dirty Dancing bis heute Filmgeschichte schreibt.
Dirty Dancing war keine für den Film erfundene Bezeichnung. In den Ferienresorts der Catskill Mountains in New York bezeichnete der Begriff die engen Tänze der Angestellten nach Feierabend. Ursprünglich sollte der Film übrigens „I Was a Teenage Mambo Queen“ heißen.
Patrick Swayze und Jennifer Grey standen bereits 1984 für den Film „Red Dawn“ gemeinsam vor der Kamera. Obwohl sie sich damals und auch während der Dreharbeiten zu Dirty Dancing nicht immer gut verstanden, entstand zwischen ihnen eine außergewöhnliche Leinwandchemie, die den Film bis heute prägt.
Francis „Baby“ Houseman ist im Film erst 17 Jahre alt. Jennifer Grey war beim Casting dagegen bereits 27, überzeugte die Produzenten aber mit ihrer glaubwürdigen jugendlichen Ausstrahlung.
Billy Zane, der später als Cal Hockley in Titanic bekannt wurde, gehörte zur engeren Auswahl für die Rolle des Johnny Castle. Später erzählte er außerdem, dass auch Sarah Jessica Parker (Sex and the City) für die Rolle der Baby vorgesprochen hatte.
Die Szenen im See beispielsweise entstanden im Herbst, in eiskaltem Wasser. Obwohl sie sommerlich wirken sollten, ist bei genauem Hinsehen sogar der Atem der Schauspieler zu erkennen.
Die Szene, in der Baby beim Tanztraining immer wieder lachen muss, stand so nicht im Drehbuch. Jennifer Grey war tatsächlich einfach kitzelig und Patrick Swayzes genervter Blick war deshalb ebenfalls echt.
Babys ikonisches weißes Kleid im Finale war kein aufwendiges Designerstück, sondern stammte aus einem günstigen Lagerverkauf. Gerade sdiese Schlichtheit machte den Look später weltberühmt.
Jennifer Grey trainierte die berühmte Hebefigur nie und machte sie nach den Dreharbeiten auch nie wieder. 2015 sagte sie dem Guardian: „Ich habe die Hebefigur niemals trainiert, niemals wieder gemacht.“